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... Der Fürther Komponist Uwe Strübing
besticht durch aparte Kontraste, historische Querverweise und
melodische Prägnanz. Emotionsträchtige Lyrik von John Donne
wird gebrochen durch kühle Texteinwürfe von T.S.Eliot ...
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| (Anja Barckhausen zu "The Love Songs of Ennod Toile" op. 35) |
| Erlanger Nachrichten, 30. April 2002 |
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... Strübing gibt dem Liedgesang neue Impulse ...
Die Musik formt Texte von Unica Zürn sensibel aus, gestaltet sie
in einer breit gefächerten Skala des vokalen Ausdrucks ...
Im nächsten Stück, den Wiegenliedern für Klavier solo,
zaubert die Pianistin eindrucksvolle Stimmungsbilder ...
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(Fritz Schleicher zur Aufführung von "Sechs Unicate für V.D." op. 37 und
"Sieben Wiegenlieder" op. 43) |
| Fürther Nachrichten, 31. Oktober 2001 |
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... Die akkordisch moderne Tonsprache Strübings
erwies sich in ihrer Gedanken-schwere ebenso anspruchsvoll wie die
Textinhalte...
Die Expressivität des Werkes von Uwe Strübing regte mit Recht
zu begeistertem, lang anhaltendem Beifall an ...
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| (Reinhold Tietz zur Schwandorfer Aufführung von op. 37) |
| Der Neue Tag / Weiden, 07. Oktober 2001 |
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... Wenige, klar umrissene Themen, melodische
Faßbarkeit und eine jederzeit überschaubare, präzis
durchgehaltene Konstruktion, die aber nie konstruiert wirkte, sorgten
für eine in jeder Hinsicht packende Aufführung...
Aus der Kombination des Vorangegangenen ergab sich ein ungemein
lebhafter Schlußabschnitt, der in einem kristallenen Klaviersolo
allmählich verdämmerte. Nach der beeindruckenden
Qualität von Strübings Symphonie folgte Beethovens 2.
Klavierkonzert ...
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| (Heinz Zettel zur Uraufführung der 3. Symphonie op. 26) |
| Donaukurier / Ingolstadt, 12. August 2000 |
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... Uwe Strübings brandneues "Violet Trial" für Marimbaphon undAltsaxophon verwebt elegante Tongirlanden
und hüpfende Staccati mit weit ausladender Saxophonmusik zu einem bestechend hübschen Ganzen ...
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| (Ethelinde Wörthmüller zur Aufführung von op. 36/2 auf der Fürther Freilichtbühne) |
| Fürther Nachrichten, 20. Juli 1998 |
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... überraschte der Fürther Uwe Strübing das Publikum diesmal besonders prägnant. "Vier Graphiken"...
erwiesen sich bei ihrer erstmaligen Aufführung als plakative Kostproben eines Bemühens um Klarheit im Ausdruck ...
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| (Volker Dittmar zur Uraufführung von "Vier Graphiken für Bläserquintett" op. 19) |
| Fürther Nachrichten, 10. November 1995 |
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... Und es geht doch: Musica Nova kann Spaß
machen, intellektueller Anspruch und Fun-Faktor dürfen sich die
Hände schütteln. Den Beweis lieferte im Kulturforum das dem
in Fürth lebenden Neutöner Uwe Strübing gewidmete
"Orange Concert I" ...
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| (Hans v. Draminski) |
| Fürther Nachrichten, 10. März 2006 |
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... Strübing hat ein hörbares Faible für
die Pastellvaleurs des Impressionismus und die Vogelrufe Messiaens,
findet aber für Stimmungen und Seelenzustände eine ganz
eigene Tonsprache, deren Inhalte sich beim Hören unmittelbar
erschließen ...
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| (Hans v. Draminski zur Ansbacher Uraufführung von "...unberührt" op. 92) |
| Fränkische Landeszeitung, 21. April 2008 |
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Pressestimmen zur Oper "Aus der Welt"
(vom 19.4. bis 5.5.2007 im Kulturforum Fürth)
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"Aus der Welt" ist die erste Oper, die Uwe Strübing
(*1956) geschrieben hat. Seine Musik ist sehr melodiös, etwas, was
durchaus außergewöhnlich ist bei Welturaufführungen.
Musikalisch ist das Werk denn auch äußerst ansprechend. Das
Ensemble Kontraste - bestehend aus 15 Musikern - ist sehr solide und
musiziert mit viel Gefühl und Enthusiasmus unter der Leitung von
Judith Kubitz - seit der Spielzeit 2003/2004 erste Kapellmeisterin im
Staatstheater Cottbus.
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| (Willem Verschooten; Übersetzung aus dem Flämischen.) |
| Opera Gazet / Antwerpen, 03. Mai 2007 |
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... folgte mit dem Auftragswerk "Aus der Welt" eine
anspruchsvolle Kammeroper, die bei der Premiere viel Beifall fand, was
(...) an der gar nicht neutönerischen, sondern auffallend
eingängigen, stringent durchkomponierten Musik von
Operndebütant Uwe Strübing liegt (...). Die Musik flirrt,
oszilliert und schillert dazu in allen denkbaren spätromantischen
Farben und sparsamem neumodischerem Serialismus und ist - auch dank der
Leitmotive - gut verständlich.
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| (Monika Beer) |
| Fränkischer Tag Bamberg, 24. April 2007 |
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... Musikalisch schimmert "Aus der Welt" im Licht
impressionistisch durchwirkter Spätromantik. Die Partitur, die die
15 Musiker des Ensemble Kontraste unter der zupackend-sinnlichen
Leitung von Judith Kubitz zum Leben erwecken, geizt nicht mit Reizen:
Feine Klangfarbenabstufungen, exotisch angehauchter Einsatz von
Bläsern und Perkussion sowie süffiges Streichermelos
verleugnen nicht, dass sich Strübing intensiv mit Strauss,
Zemlinsky und dem jungen Schönberg auseinandergesetzt hat. Die
Gesangspartien sind arios, melodiös, eingängig ...
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| (Thomas Heinold) |
| Nürnberger Zeitung, 21. April 2007 |
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... Strübing und Librettist Rainer Fliege haben ein
Klang-Textgewand gewirkt, das in jedem Moment Auskunft gibt über
die Entstehungszeit des Romans. Das ist Stärke und Schwäche
der Produktion zugleich (...). Doch in Fürth bleibt die
Avantgarde-Kiste fest verschlossen. An ihre Stelle tritt eine Aura des
Schönen und Musealen. "Aus der Welt" zeigt Strübings
Gespür für die Sentimentwogen der Spätromantik, für
sachten Serialismus und süffigen Kitsch (...) So bleibt die Oper
im Grundduktus behutsam voranschreitend, wenngleich verführerisch
raffiniert ...
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| (Matthias Boll) |
| Nürnberger Nachrichten, 21. April 2007 |
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... Uwe Strübing (...) nimmt den Anlass für
einen Rückbau der zeitgenössischen Oper in jene
Klangarchitektur, die Ohren schmeicheln und Seelen streicheln wollte.
Der Musiker ist ein sorgfältiger Handwerker, der Motivgeflechte
wie Seidenschleier über Handlung und Personen wirft (...).
Kräftige Farbgebung bestimmt die manchmal arg nach
Melodienseligkeit aus den Speichern des Unterbewussten schmachtende
Partitur, die den Begriff ‚Kammeroper' dehnt. (...) Ein achtbarer
Versuch, kräftig bejubelt.
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| (Dieter Stoll) |
| Abendzeitung, 21. April 2007 |
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... Uwe Strübings Musik fühlt sich sensibel in
die Vorlage ein. (...) Das Markenzeichen Strübings, mit
melodischen Hörstützen das Publikum zu fesseln, bewährte
sich außerordentlich. Die Hinwendung zu Richard Strauss, zu
Wagner und zum frühen Schönberg wirkt nicht wie Abklatsch,
sondern erweitert die bis in die Zwölftönigkeit reichende
Skala der Partitur apart. Die kammermusikalische Architektur dieser
Musik mit ihren aparten Klavier-Stimmungen, den Bläser-Impulsen
bis hin zur Streicherklarheit faszinierte ...
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| (Bruno Neumann) |
| Der neue Tag / Weiden, 11. Mai 2007 |
Pressestimmen zum Auftragswerk der Nürnberger Symphoniker "Artotop" op. 100
(Uraugfführung am 30.10.2007 in der Nürnberger Meistersingerhalle):
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Die freundlich aufgenommene Uraufführung in der Meistersingerhalle
präsentiert sich als eingängige, den romantischen
Klangapparat geschickt in Szene setzende Studie. (...) Unter den auf
Leinwand projizierten Bildern entfalten die Symphoniker drei aparte
Meditationen ...
(Jens Voskamp)
Nürnberger Nachrichten, 1. November 2010
... Die Symphoniker unter Alexander Shelley begeisterten mit einer gewaltigen Uraufführung ...
(Ute Missel)
Abendzeitung, 2. November 2010
... Der Salut galt in erster Linie
jedoch Uwe Strübings Auftragskomposition "Artotop". (...) Die
Wüstenlandschaften weiteten sich zu hitzeflirrenden
Klangflächen, und die stürmische See versetzte das Orchester
in aufbrausende Wogen ...
(Peter Löw)
Nürnberger Zeitung, 1. November 2010
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